Freude – Aufregung – Willensstärke

Freude – Aufregung – Willensstärke. Diese drei Worte beschreiben den Auftritt der Soli Bruckmühl am Nachwuchswettbewerb in Ismaning sehr gut.

Seit Wochen drehte sich im Training des Bruckmühler Kunstrad-Nachwuchses alles um diesen Wettbewerb. Es war nach zwei Jahren Pause der erste richtige Wettkampf für die sechs Starter aus Bruckmühl. Dies zeigte sich auch in der starken Aufregung, die bei allen deutlich zu spüren war.

Bei den Juniorinnen gingen Melanie Kühnel und Magdalena Seidl an den Start. Beide konnten trotz des wenigen Trainings und der langen Pause einige neue Übungen dazulernen. Auch wenn nicht alle Elemente einwandfrei gelangen, konnten sie sich großartig präsentieren und belegten die Plätze drei (Melanie Kühnel) und vier (Magdalena Seidl).

Die anderen vier Sportler traten davor noch nie bei einem Wettkampf an und durften somit ihr Können das erste Mal vor den Kampfrichtern präsentieren. Martin Humpel fuhr bei den Schülern U15 ein sauberes Programm und obwohl er die letzten Übungen weglassen musste, verteidigte er sicher den zweiten Platz. Bei den Schülerinnen U11 lieferte Josefine März ein sauberes Programm ab und setzte sich an die Spitze ihres Starterfeldes auf Platz eins. Auch in der Klasse der Schülerinnen U9 war die Soli Bruckmühl vertreten. Auf den ersten Platz fuhr Imani Ampletzer. Direkt hinter ihrer großen Schwester belegte Malia Ampletzer den zweiten Platz. Als Jüngste Starterin durfte Malia außerdem einen Ehrenpokal nach Hause nehmen.

Bei der Siegerehrung war die Freude in den Gesichtern der Sportler deutlich zu sehen. Die Frage, wann endlich der nächste Wettkampf ansteht, ließ nicht lange auf sich warten.

Susanne Schreuer

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