Diesen Winter war bei der Solijugend Bayern einiges geboten. Gleich zwei Höhepunkte standen auf dem Programm: das Ü16-Wochenende und die Winterfreizeit in Marquartstein.
Am zweiten Adventswochenende fand die Ü16-Freizeit statt, an der Nathalie, Fiona, Ramona und Marinus teilnahmen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Solijugend Bayern ein Wochenende organisiert, das speziell für Teilnehmende über 16 Jahre ausgeschrieben war. Dieses Jahr wurde das Format wiederholt – jedoch mit einem besonderen Kniff: Wir wussten weder, wohin die Freizeit ging, noch, welches Programm uns erwartete. Getrieben von Abenteuerlust und voller Vorfreude darauf, bekannte Gesichter aus Augsburg und Waldbüttelbrunn wiederzusehen, machten wir uns also auf den Weg. Umso größer war die Freude, als wir schließlich in Bamberg ankamen. Dort gingen wir lecker essen, nahmen an einem Line-Dance-Workshop teil und ließen die Abende auf dem Weihnachtsmarkt und in Bars ausklingen. Ein absolutes Highlight war die Stollenführung durch die unterirdischen Bierkeller Bambergs. Trotz der Unsicherheiten beim Packen und der anfänglichen Ungewissheit über das Reiseziel war das Wochenende wunderschön und verging viel zu schnell.

Viel Zeit für Traurigkeit und Fernweh blieb jedoch nicht, denn ein Teil von uns – Marinus und Ramona – nahm anschließend auch an der Winterfreizeit in Marquartstein teil. Gleich zu Beginn des neuen Jahres versprach uns die Freizeit inmitten nahegelegener Skigebiete und vielfältiger Ausflugsziele bei eisigen Temperaturen eine großartige Zeit. Auch wenn unsere Zehen bei tiefen Minusgraden im Lift beinahe abgefroren wären, wurden wir mit herrlichem Wetter und tollen Pisten zum Ski- und Snowboardfahren belohnt. Besonders toll war für Marinus und mich der Skitag in Saalbach-Hinterglemm: Bei strahlendem Sonnenschein pesten wir den ganzen Tag über endlos lange Pisten hinunter. Am letzten Skitag bekamen wir außerdem Besuch von Familie Groß und Rainer aus Bruckmühl, mit denen wir einen großartigen Tag auf der Steinplatte verbrachten. Mit ordentlichem Muskelkater und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck fuhren wir nach drei Tagen Skivergnügen wieder nach Hause.














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